Weg in die Selbstbestimmung, Restrukturierung der Persönlichkeit, Neuausrichtung am Leben.., Dies ist mein Beitrag und mein Beispiel für den möglichen Paradigmenwechsel einer systemkontrollierten, vorprogrammierten und egozentrischen Persönlichkeit zu einem mündigen, selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Mensch-Sein in Anerkenntnis der Einheit des Lebens.
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Freitag, 21. August 2015
Tag 206 - Morgenstimmung und Selbstzweifel Teil 1
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Montag, 16. Dezember 2013
Tag 155 - Frustration und Isolation im Zusammentreffen mit anderen „Menschen“ / „Persönlichkeiten“
Wann immer ich in soziale Interaktion
mit anderen Menschen gehe frage ich mich zu irgendeinem Zeitpunkt
warum ich das tue, was ich hier mache und wie ich mich verhalten
sollte/müsste. In der Regel, wenn das Zusammentreffen privater
und/oder angenehmer Natur ist, dann beginnt die Konversation
ungezwungen, direkt und ich verhalte mich im Grunde einfach wie ich
es im Moment selbstbestimmt entscheide. Doch im Verlauf der
Gespräche, wenn es beispielsweise um Themen geht die mir selbst
wichtig sind, über die ich mich gerne austausche oder austauschen
würde, stelle ich fest, dass ich zunehmend zurückhaltend und
zwanghaft in meinen Überlegungen werde, dass ich versuche zu
berechnen, Reaktionen vorherzusagen und zu vermeiden. Ich weiß dass
viele meiner Standpunkte in gewisser Weise für andere Personen
extrem erscheinen könnten, bisweilen sogar völlig aus den
Voraussetzenden Annahmen des jeweiligen Selbstbildes herausgelöst
sind, also in der Lage wären die Grundfeste der Selbstwahrnehmung
einer Person zu erschüttern. Und ich weiß natürlich auch, dass die
Reaktion auf eine solche Standpunktvertretung oftmals Blockade,
Ablehnung und sogar Aggression bedeutet. Also versuche ich, vor allen
Dingen bei Menschen in deren Verhalten, Reden und Denken ich die
Möglichkeiten und das Potential, die Selbstehrlichkeit und Offenheit
erkennen kann, diese Reaktion zu vermeiden. Das heißt, einerseits
befinde ich mich in der Problematik dass ich natürlich ich selbst,
selbstbestimmt und eigenverantwortlich sein will, andererseits aber
muss ich um solche Reaktionen zu vermeiden mich verstellen und mir
selbst, oder auch anderen gegenüber unehrlich und angepasst handeln.
Doch die Frage ist, ob das wirklich
unehrlich mir selbst gegenüber ist oder ob ein solches Verhalten
nicht GERADE bedeutet eigenverantwortlich und mit gesundem Verstand
zu handeln, schließlich ist das keine Verurteilung der anderen
Person oder ihres Verhaltens, bzw. der erwarteten Reaktion, sondern
eine logische Folgerung aus Verhaltensmustern die ich von mir selbst
sehr genau kennen und auf deren Mechanismen ich mich bei dieser
Entscheidung berufe weil ich weiß, dass ich vor längerer Zeit unter
ähnlichen Umständen derart reagiert hätte. Es ist also eigentlich
ein Erfahrungswert, ein Lernen an und durch mich selbst das mich dazu
bewegt mich anders zu verhalten oder auszudrücken, um gewisse
Reaktionen oder das Auslösen einiger emotionaler Verteidigungs- oder
Verdrängungsmuster im Bewusstsein der Persönlichkeit meines
Gegenübers zu vermeiden.
Die Problematik dabei ist natürlich,
dass die Gefahr besteht, dass ich das Risiko vermeide, das heißt
dass ich das Potential unterschätze, und dadurch die Möglichkeit
einer gemeinsamen Erkenntnis oder der gemeinsamen Entwicklung dieser
Einsicht im Gespräch verhindere, beziehungsweise mich in
egoistischen Mustern meiner eigenen Programmierung verstricke die aus
Ängsten der persönlichen Ablehnung/Isolation oder der
Konfliktscheue motiviert wirken während ich mein Vorgehen mit
diplomatischem Geschick vor mir selbst rechtfertige. Diese
Problematik ist im Besonderen bei der Struktur meiner Persönlichkeit
zu beachten und ich werde in dieser Blogreihe näher darauf eingehen,
werde in die Tiefen der emotionalen Verstrickungen meiner
Persönlichkeit in solchen Situationen und der gedanklichen
Rechtefertigungsstrategien eintauchen, sie mir vergegenwärtigen, sie
mir selbstehrlich eingestehen und sie selbstbestimmt auflösen und
mich davon zu befreien.
Das Resultat einer solchen
Konversation, eines solchen Zusammentreffens kann beispiesweise sein,
dass ich die betreffenden Personen für mich aburteile, sie entweder
abschreibe oder anderweitig kategorisiere, um für mich selbst ein
einfaches Schema zu haben nach dem ich sie in Zukunft behandeln kann.
Damit beschränke ich die Möglichkeiten meines Wirkens und muss
immer wieder rechtfertigen warum ich den Kontakt meide, warum ich
nicht in Interaktion mit diesen Menschen gehe oder gehen möchte. Es
resultiert eine Art Frust- und Trotzverhalten, ein innerer Konflikt,
ein Bedauern und selbstmitleidiges Verzwefeln das mir selbst schadet
und mich in meinem Wirken auf andere Beschränkt und mich letztlich
isoliert.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe, mein Verhalten in Situationen der
Interaktion mit anderen Menschen anhand gedanklicher Einbildungen und
Vorverurteilungen, Beurteilungen und Ängsten bestimmen zu lassen und
dadurch den Bezug zur Wirklichkeit, den Bezug zu mir selbst im Hier
zu verlieren und zu dem Moment als dem einzig wirklich lebendigen
Sein aufzugeben um in Gedanken, in meinem Bewusstsein eine Geschichte
zu verfolgen, also nicht wirklich zu leben.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe meine Zugehörigkeit als die Einheit
allen Lebens zu verdrängen und mich in Interaktion mit anderen
Menschen gedanklich zu isolieren, mich von ihnen zu trennen um dann
die Persönlichkeit zu bestimmen und zu definieren anhand von
Wertmustern und Grundlagen die als eine Ansammlung von Erfahrungen
und Erinnerungen als Bilder in meinem Kopf, meinem Geist, meinem
Bewusstsein existieren und als isolierte Entität von mir als mein
Selbst wahrgenommen werden, im Vergleich und dem wahrgenommenen
Gegensatz durch Abschätzung und Kalkulation in selbstgerechter,
egoistischer Manier.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe, meine Verantwortung als Mensch, als
Teil dieser Einheit des Lebens zu scheuen, sie nicht zu übernehmen
in bestimmten Momenten in denen meine Ureigenen Ängste und
Befürchtungen bestimmend sind, dass ich diese Ängste nicht vollends
und mit aller Hingabe in jedem mir zur Verfügung stehenden Moment
und Atemzug angehe, sie mir vergegenwärtige und analysiere um mich
von ihnen zu befreien, damit ich in eigenverantwortlicher Einsicht in
jedem Moment meines Lebens die Verantwortung als Mensch, die
Verantwortung die das Mensch sein mit sich bringt übernehmen und
leben kann, dass ich in Einheit und Gleichheit für und als das Leben
gerade stehen kann, in jeder wie auch immer gearteten Situation,
damit ich mein gesamtes Potential der menschlichen Befähigung für
das Leben, für das Wohl allen Lebens und für die gelebte Einheit
und Gleichwertigkeit einbringen kann wo immer ich bin.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe, mich nach Situationen in denen ich
meinen eigenen Selsbstrechtfertigungen für meine inneren Ängste zum
Opfer gefallen bin, in denen ich mein Verhalten den gewohnten
Denkmustern ohne Bezug zum wirklichen Moment unterworfen habe, in
denen ich nicht als mein Selbst Hier/Da war sondern nach Programmen
agiert habe selbst zu verurteilen, mich schuldig und nutzlos zu
fühlen und dadurch mich selbst zu missbrauchen indem ich mich
blockiere anstatt aus den Erfahrungen zu lernen, sie zu nutzen, mir
selbst zu vergeben und mich durch Selbstkorrektur und eine
eigenverantwortliche Vorgehensweise neu auszurichten um damit die
Verantwortung für mich selbst als das Leben, als Einheit mit dem
Leben zu übernehmen.
Ich bestimme mich selbst als Mensch und
als das Lebendige zu der Entwicklung der Aufmerksamkeit in den
Situationen in denen ich mein Verhalten und mein Denken von Ängsten
und selbstgeschaffenen Wertmustern bestimmen lasse innezuhalten, die
Gedankenketten zu stoppen, zu atmen und in den Moment des Hier
zurückzukommen, mich in Einheit und Gleichheit mit allem in jedem
Atemzug zu erkennen und an den momentanen Gegebenheiten mein Handeln
auszurichten so, dass ich im Sinne der Einheit, des Wohls allen
Lebens agiere.
Sonntag, 24. März 2013
Tag0042 - Emotionale Reaktionen persönlicher Verletztheit
Ich vergebe mir selbst, dass ich es
erlaubt und zugelassen habe, dass ich emotional reagiert habe weil
ich in einer Diskussion mit mehreren Menschen ignoriert wurde, weil
die Diskussion trotz meiner Einwürfe und Fragen einfach
weitergeführt wurde ohne dass meine Denkanstöße in irgend einer
Weise Einfluß genommen hätten.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe mit dem Gefühl der Frustration und
innerlich mit sarkastischen und zynischen Kommentaren reagiert zu
haben, als dann eine andere Person die Diskussion mehr oder weniger
gestoppt und herumgerissen hat, und zwar mit einer inhaltlich
ähnlichen Anregung und Argumentation wie zuvor die meine, und alle
auf diesen Einwurf zustimmend reagierten.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe mich übergangen zu fühlen anstatt in
Erwägung zu ziehen, dass eventuell meine eigene Formulierung
unentschlossen und unzureichend war oder vielleicht meine Motivation
der Fragestellung und der Kommentierung nicht ganz eindeutig war.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe, mich in der Situation des nicht
gehört werdens hilflos und an vergangene Erlebnisse erinnert zu
fühlen, dass ich mich den Gedanken und Spekulationen über die
Gründe der anderen hingegeben habe mich zu ignorieren und mich darin
verloren und selbst beurteilt habe, dass ich über andere spekuliert
und geurteilt habe aufgrund einer Verletztheit deren Ursache mir die
mangelnde Eindeutigeit meines Standpunktes hätte aufzeigen und mir
in meinem Prozeß der Selbsterkenntnis hätte weiterhelfen können.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe meine Unsicherheit und
Minderwetigkeitsgefühle aus der Vergangenheit meines Lebens aus
meiner Erinnerung für mich wieder aufleben zu lassen und ihre
Identität in dem Moment der emotionalen Reaktion mit
Selbstgefälligkeit, Zynismus und Überheblichkeit zu verschleiern.
Ich bestimme und korrigiere mich selbst
als Mensch und als das Leben im Moment der erlebten emotionalen
Reaktion aufgrund einer enttäuschten Erwartung, wenn ich das Gefühl
habe nicht gehört zu werden, dass man mich ignoriert oder meine
Einwände / Kommentare nicht berücksichtigt, nicht zu
Anschuldigungen und Rechtfertigungen der persönlichen Verletztheit
und der Frustreaktionen überzugehen, sondern meinen Standpunkt und
meine Motivationen eingehend zu prüfen und die Situation dehingehend
zu nutzen meine eigenen emotionalen Muster zu korrigieren, meine
Reaktionen zu bearbeiten und mich von der Fremdbestimmung durch die
konditionierten Programme und akzeptierten und angelernten
Verhaltensmuster zu befreien.
Ich bestimme und korrigiere mich selbst
als Mensch und als das Leben mich nicht in Verurteilungen und
Spekulationen über Motive anderer zu verlieren wenn ich mich
persönlich verletzt oder angegriffen fühle, sondern vielmehr zu
erkennen, dass diese Empfindungen Hinweise auf eigene Unsicherheiten
und Unklarheiten sind, die wiederum, wenn sie unbearbeitet und
ungeklärt bleiben, Ansatzpunkte für Manipulationen und
Beeinflussung von außen und von den eigenen inneren Gedankensystemen
bieten.
Ich bestimme und korrigiere mich selbst
als Mensch und als das Leben in jedem Moment der emotionalen Reaktion
auf das Verhalten anderer Menschen mich in meinen gedanklich
ablaufenden Programmen der Beurteilungen, der emotionalen Zuweisungen
und Verknüpfungen, der Vergleiche mit Erlebnissen meiner Erinnerung
zu stoppen, durchzuatmen und mich als das leben hier in den
lebendigen, einzigen realen Moment zurückzuholen und mich selbst
eigenverantwortlich szu steuern und zu bestimmen, so dass die
Situation im Sinne des Wohles aller Beteiligten fortgeführt und
gelebt werden kann.
Bastian Neumann / Ramstein / Deutschland / 24.03.2013
Sonntag, 10. März 2013
Tag0028 - Unbewußte Basisprogramme und ihre emotionale Wirkung im 'Konflikt'
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe im Moment der Chance mich durch eine
emotionale Erregung zu atmen, bei mir und im Moment als das Leben zu
bleiben, die Aufmerksamkeit habe gehenlassen und anstatt die Vorgänge
in meinem Körper und meinem Bewußtsein zu erkennen und zu leiten in
Unterdrückung und den Versuch der Wahrung eines Bildes von mir
selbst im Moment einer emotionalen Auseinandersetzung als 'der
ruhige' und 'vernünftige' Part zu erscheinen und dabei von der
selbstbestimmten, am Leben und dem gesunden Menschenverstand
ausgerichteten Eigenverantwortung abgewichen bin, was unweigerlich in
der Anhäufung der aufgestauten unterdrückten emotionalen Reaktionen
zu einem Ausbruch aggressiver verbaler und unter Umständen auch körperlicher Reaktion
führt, als Konsequenz der Vernachlässigung meiner
Eigen-Vernatwortlichkeit.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe emotional aufgebracht zu reagieren
obwohl mir im Grunde völlig klar war, welche gedanklichen Vorgänge
und Mechanismen zu den Äußerungen über die ich mich aufgeregt habe
geführt haben müssen und dass ich es trotz dieses Verständnisses
kaum geschafft habe die Aussagen nicht als Angriffe auf mich, auf mein
Leben, meine Person und alle eingebildeten 'guten' Eigenschaften zu
interpretieren, was mich dann in diesen Wahn des Versuchs der
Selbstverteidigung durch mentale Kriegsführung bringt, in der sich
Gedankenkonstrukte als Persönlichkeitsideen versuchen gegenseitig
ins moralische 'Aus' zu setzen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es
erlaubt und zugelassen habe die Sinnlosigkeit der Selbstaufgabe an
ein emotionales Verwirrspiel zweier Menschen nicht selbstbestimmt in
meinem gegenwärtigen Bewußtsein, meiner Aufmerksamkeit gehalten
habe, dass ich es vorgezogen habe aus Gewohnheit und konditioniertem
Verhalten mich dieser Situation auf die emotionale und
Bewußtseinsgeprägte Weise hinzugeben und das Leben, die
körperlichen und raum-zeitlichen Konsequenzen dieses Verhaltens ohne
Rücksicht auf das Wohl des Lebens, der Beteiligten und der
Entwicklungswirkung auf meine eigene Verhaltensweise dadurch
mißachtet zu haben.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es
erlaubt und es zugelassen habe, dass die in mein Bewußtsein
eingeprägten Reaktionsmuster und Konditionierungen, die
Glaubenssätze und Werturteile immer noch Raum und Möglichkeiten von
mir bekommen weiter zu wirken und mich zu bestimmen, unbewußt und in
der Konsequenz des fortgeführten Verhaltens auch bewußt, getragen
durch die von mir akzeptierten und erlaubten unbewußten /
unterbewußten Grundeinstellungen mir selbst und anderen Menschen
gegenüber.
Ich bestimme mich selbst als Mensch und
als das Leben, in jedem Moment emotionaler Reaktionen mir die
Wirkungsweise und die Ursache der Art und Weise der Reaktion vor
Augen zu führen um mich und mein Persönlichkeitskonzept immer
besser verstehen zu lernen und dadurch die Selbstbestimmung und die
Fähigkeit zu Eigenverantwortung zu erlangen, damit ich die
Konsequenzen meiner programmierten Verhaltensweisen erkennen und dort
verhindern kann, wo ich als Mensch, als das Leben in
sSelbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit nicht zu ihnen stehen
kann.
Ich bestimme mich selbst als Mensch und
als das Leben zuselbstehrlicher Selbstschau, zu einem gewillten,
eigenständigen Prozess der Selbstanalyse und der Dekonstruktion
meiner vorprogrammierten Verhaltens- und Denkmuster, der emotionalen
Konzepte und Zusammenhänge, zur Aufspürung und zum Verständnis
ihrer Ursachen um verstehen zu lernen / zu können wie ich das
geworden bin, diese Person die ich bin und für die ich mich halte
als ein Resultat einer 'natürlichen' Entwicklung und als ein
Ergebnis meiner 'Anpassungsfähigkeiten' weil ich lange nicht
hinterfragt habe, woran und warum ich mich angepasst habe und was ich
mir davon versprochen / erwartet habe.
Ich bestimme mich selbst als Mensch und
als das Leben dazu, das Bild das ich in diesem fremdbestimmten
Entwicklungsprozess von mir selbst gewonnen habe zu dekonstruieren
und zu analysieren, zu verstehen warum ich versucht habe es auch
gegen gesunde, der Wirklichkeit und dem Leben angepasste
Veränderungen und Notwendigkeiten zu verteidigen, warum ich das
Gefühl und den Glauben entwickelt habe dieses Bild tatsächlich zu
sein und in dem fanatischen
Glauben an dieses Ego-image rücksichtslos auch gegen die Interessen
anderer Menschen und Lebewesen vorgegangen bin / gehandelt habe.
Ich
bestimme mich selbst als Mensch und als das Leben in der
Partnerschaftlichen Übereinkunft diese selbstgestellten emotionalen
'Fallen' aufzuspüren und mich in dem Moment meiner Verpflichtung dem
Leben gegenüber, zur Selbstehrlichkeit und zur
Eigenverantwortlichkeit als das Leben zu erinnern, mich in jedem
Atemzug durch diesen Moment zu bringen und eins und gleich mit allem
Leben die Interessen allen Lebens in gleichwertigkeit dadurch zu
achten dass ich diese Selbstverpflichtung lebe, in jedem Moment und
vor allem auch in denen, in denen die emotionale Prägung besonder
stark arbeitet und reagiert.
Bastian Neumann / Ramstein / Deutschland / 10.03.2013
Labels:
2013,
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