Begriffsdefinitionen zum Verständnis, angestoßen durch den Post
Weg in die Selbstbestimmung, Restrukturierung der Persönlichkeit, Neuausrichtung am Leben.., Dies ist mein Beitrag und mein Beispiel für den möglichen Paradigmenwechsel einer systemkontrollierten, vorprogrammierten und egozentrischen Persönlichkeit zu einem mündigen, selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Mensch-Sein in Anerkenntnis der Einheit des Lebens.
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Dienstag, 14. Oktober 2014
Tag 187 - Schande und Gewissen - Begriffsdefinition
Begriffsdefinitionen zum Verständnis, angestoßen durch den Post
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Sonntag, 26. Mai 2013
Tag0098 - Neid und Missgunst - Schutzfunktionen eines selbstverliebten Geistes
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Donnerstag, 16. Mai 2013
Tag0089 - Ich bin immer noch das Bild in meinem Kopf (Teil 4)
Blog vom 10.05.2013
Selbstbestimmung / Selbstkorrektur
Ich bestimme mich selbst als Mensch und als das Leben in
Momenten der Ent-Täuschung mir selbstehrlich gegenüberzutreten und sie zu
nutzen um den Selbstbetrug der Zukunftsprojektion und der Erwartungshaltung zu
erkennen und mir zu vergegenwärtigen was
die eigetliche Motivaton dieser Einschätzungen und Vorstellungen war, und nicht
in emotionale Fallen wie Frust und Verärgerung zu geraten in denen ich die
Momente des Lebens in sinnloser Weise dazu verwende nach scheinbar schuldigen
Menschen oder Umsatänden zu suchen und meiner Eigenverantwortung auszuweichen.
Ich bestimme mich selbst als Mensch und als das Leben in
jedem Moment und jedem Atemzug Hier zu sein und das Leben eigenverantwortlich
selbst zu bestimmen indem ich agiere und handle aus der Erwägung dessen was für
alle das Beste ist heraus und nicht in dem Versuch die Gegebenheiten meinen
vorgefassten Vorstellungen und Erwartungen anzupassen, also in manipulativer
Weise missbräuchlich und unehrlich.
Ich bestimme mich selbst als Mensch und als das Leben mich
von der Erwartungshaltung dem Leben gegenüber in allen Bereichen loszusagen und
eigenständig als das Leben mich selbst zu bestimmen, die Konditionierungen
aufzulösen und den menschenverstand zu nutzen um die Umstände dem Leben wieder
zugänglich zu machen, nicht allein dem Leben meiner Person, sonder als Teil
allen Lebens für alles Leben dahingehend zu wirken.
Ich bestimme mich selbst als Mensch und als das Leben zu
eigenverantwortlicher Abwägung und Prüfung meiner Motivationen und Reaktionen
auf Lebensumstände und Vorgänge, bringe mich in der Erkenntnis der
Erwartungsprogramme und eigensinnigen Forderungshaltung wieder in den Moment
meiner wahrhaftigen Existenz als das Leben durch Atmen und das Stoppen der
Gedankenprogramme damit ich selbstbestimmt am Leben ausgerichtet Entscheiden kann.
Mittwoch, 15. Mai 2013
Tag0088 - Ich bin immer noch das Bild in meinem Kopf (Teil 3)
Blog vom 09.05.2013
Doch wir er-warten immer etwas, es ist unser gesamter Geist
der darauf ausgerichtet ist. Wir erwarten schon etwas dafür, dass wir hier
sind. Von wem eigentlich? Wem gegenüber haben wir diesen Anspruch? Es stellt
sich nämlich heraus, dass da niemand ist, außer uns selbst. Aber wir erheben
einen Anspruch auf immer mehr, mehr Entwicklung, mehr konsum, mehr Komfort,
mehr Besitz, doch wen oder was wir dabei schröpfen, woher dieses ‚Mehr‘ kommen
soll ist uns überhaupt nicht klar. Aber wer selbstehrlich hinsieht erkennt,
dass wir uns selbst täuschen, dass wir eben an dem Ast sägen auf dem wir
sitzen, dass wir uns selbst verzehren und vernichten in diesem Wahn. Wir erwarten
etwas vom Leben dafür, dass wir am Leben sind? Wie absurd kann die
Bewußtseinsverklärung noch werden? Dass wir überhaupt etwas er-warten liegt
einfach an der Haltung die wir dem Leben gegenüber eingenommen haben, diese
lauernde, versteckt verstohlene Beobachtungsposition verrammelt hinter unserer
Stirn, in Gedanken Pläne schmiedend und nach Beute Ausschau haltend benutzen
wir unsere Körper um einen Schein zu wahren, um eine Rolle zu spielen und
lauern im Inneren auf eine Gelegenheit „Profit“ zu machen, uns allein das zu
ergattern was wir glauben das uns zusteht. Wir erwarten, wir warten, wir
stagnieren während das Leben vergeht, unsere Chance an uns vorbeizieht endlich
wirklich lebendig zu werden, unser Bewusstsein zu benutzen anstatt uns von ihm
versklaven zu lassen indem wir willenlos zusehen wie wir programmiert werden,
weil es uns sicherer und bequemer erscheint.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir erlaubt und es
zugelassen habe durch Erwartungen und Zukunftsprojekrionen meine Entscheidungen
und Empfindungen bestimmen zu lassen und damit meiner inneren
Gedankensystematik und Fantasie die Kontrolle über mein Leben zu geben anstatt
selbstbestimmt und eigenverantwortlich aus dem Moment heraus zu entscheiden.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir erlaubt und es
zugelassen habe meine Handlungsmotivation in Vorstellungen und Projektionen
meines Geistes zu suchen und nicht in der Wahrnehmung meiner Selbst als Eins
und Gleich mit allem leben und der Notwendigkeit der Verantwortungsübernahme
für das Leben und die Umstände der Systeme, der geselschaftlichen und
gemeinschaftlichen Organisation.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir erlaubt und es
zugelassen habe an eine übergeordnete Kraft oder Macht glauben zu wollen die
alles derart lenkt, dass man letztlich sowieso machtlos ist, und in diesem
unterbewußten Glauben einen Selbstschutz vor der Einsicht in die
Eigenverantwortlichkeit gesucht habe.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir erlaubt und es
zugelassen habe mir positive oder negative Wertungen für bestimmte Verläufe der
Ereignisse auszulegen und die Geschehnisse an diesen Vorstellungen und Idealen
zu messen die meiner Fantasie entspringen und von eigennützigem Interesse
motiviert und bewertet sind.
Fortsetzung folgt...
Fortsetzung folgt...
Dienstag, 7. Mai 2013
Tag0073 – Das Leben, das bin ich
Selbstvergebung und – bestimmung zu „Weiß ich, wer ich bin...? Tag0072“
Blog vom 24.04.2013
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir erlaubt und es
zugelassen habe mich als feststehenden, isolierten Charakter wahrnehmen zu
wollen, und meine ‚Art‘ mit der anderer, bzw. Mit der Art die ich anderen
Menschen imaginär zugeschrieben habe zu vergleichen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir erlaubt und es
zugelassen habe das Selbstbild als Charakter das ich mir/meiner Persönlichkeit
zugeschrieben habe nicht von Grund auf zu hinterfragen, sondern alle
emotionalen und erwartungsmäßigen Bedingungen und Ansprüche die ich an dieses
Charakterbild gestellt habe ungefragt als natürlich anzunehmen und alle eigenschaften
die ich glaubte zu haben aufgrund einprogrammierter Ideale zu bewerten, zu
begehren oder abzulehnen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir erlaubt und es
zugelassen habe mich emotional und moralisch selbst zu bewerten aufgrund
Wertstrukturen und Gedankenmuster die nict meine eigenen, sondern von mir
angenommene und akzeptierte waren, und dass ich in dieser bedingungslosen
Akzeptanz aller einprogrammierten und konditionierten Ideale auch alle
erdenklichen und wahrhaftigen Konsequenzen eigenverantwortlich akzeptiert habe,
auch wenn ich mir das nie richtig vollends bewußt machen wollte.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir erlaubt udn es
zugelassen habe meine eigene Wertigkeit nicht in der Einheit und Gleichheit mit
und als das Leben zu erkennen, sondern dem Glauben zu verfallen bestimmte,
gedankliche Ideale erfüllen zu müssen um dafür die algemeine Anerkennung zu
erfahren, die mir dann wiederum den Wert meiner Existenz bestätigen würde, ohne
zu merken wie sehr ich mich dadurch von der Imagination und
Bewußtseinsprogramierung anderer, und damit vom System der menschlichen
Gedankenwelt selbst abhängig gemacht und meine Eigenverantwortung und damit auch meine Selbstbestimmung aufgegeben
habe.
Ich bestimme mich selbst als Mensch und als das Leben das
ich bin mich in jedem Moment der Selbstbeobachhtung im Vergleich mit moralisch-
gedanklichen Idealvorstellungen einer künstlichen Kultursystematik wie der
unseren, die im Grunde ledigich an den Regeln des Profits und des Eigennutzes
um jeden Preis ausgerichtet ist – selbst zu stoppen, zu atmen und mir meine
Existenz in der Wirklichkeit des lebendigen Moments als körperliches Leben in
Einheit und Gleichheit mit allem Leben zu vergegenwärtigen, meine Selbstsicherheit
als die eigentliche ‚Natur‘ meiner Existenz wieder wahr- und aufzunehmen und
mich in eigenverantwortung und selbstehrlichkeit selbst zu bestimmen, im
Einklang mit den Prinzipien der Gleichheit und Gleichwertigkeit des Seins.
Samstag, 4. Mai 2013
Tag0071 – Faszinierende Gedankenkette
Nachträglich aus dem Handschriftlichen
Blog vom 22.04.2013
Faszinierend wie sehr wir als Menschen auf unser Bewußtsein,
unsere gedanken und die gedanklichen Interpretationen unserer Emotionen fixiert
sind, dass wir den Wert unseres Lebens selbst allein an dieser Wahrnehmung zu
messen scheinen. Jeder noch so kleine Moment dieser Existenz birgt so viele
Möglichkeiten, so viel Potential zur Selbstbestimmung, zur Selbstentfaltung,
zur Selbstkorrektur, zur Selbstarbeit und Selbstmotivierung, jeder Atemzug in
jedem Moment dieser Existenz als Mensch ist der einzige, wahrhaftige, lebendige
Ausdruck des Selbst – und was tun wir mit den meisten dieser momente?
Wir gestalten sie um, vergewaltigen sie, biegen und brechen
sie, feilen an ihnen herum bei dem Versuch die lebenigen, strömenden Momente an
die fixen Ideen und Vorstellungen, Erwartungen und Fantasien unserer
gedankenwelt anzupassen, sie hineinzuzwängen in die Enge unseres vergeistigten
Rückzugsgebietes, in diese Schall- und Blickdichte Kammer der
Selbstherrlichkeit und der Ich-Ideologie ind der wir uns in Sicherheit wähnen,
von der aus wir unsere Attacken auf das Leben planen und ausführen, im Namen
der Selbstbefriedigung einer wahnkranken Geistesexistenz die nichts als eine
Illusion ist, die sich parasitär durch den systematischen Missbrauch des Lebens
ernährt, sich zu bestätigen versucht und sich immer wieder über die eigene
Existenz rückversichern muss indem sie energetische Momente des befriedigenden
Erlebens herbeisehnt und rücksichtslos verfolgt, süchtig nach Energie zu deren
Erzeugung sie das Leben, die Substanz, die körperliche Materie und damit sich
selbst verbraucht.
Freitag, 19. April 2013
Tag0064 – Fortsetzung Selbstvergebung zu Tag 0063
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe, meine Vorstellungen von der
Wrklichkeit, meine Erwartungshaltungen und aus sogenannten
Erfahrungen gewonnene Erkenntnisse über den zu erwartenden Ablauf
von Situationen mein Leben, meine Sicht auf das Leben und meine
Entscheidungen bestimmen zu lassen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe, in Ignoranz gegenüber der
unerträglichen Ungleichheit, der Qualen und Misshandlungen die im
Namen menschlichen Strebens allen Lebensformen angetan werden über
meine persönlichen Situationen und Umstände frustriert zu sein,
mich in meiner ganzen Existenz, meinem ganzen Verhalten und meiner
Teilnahme am Leben beeinflussen und einschränken zu lassen allein
auf Grund persönlicher Empfindungen, enttäuschter Erwartungen und
Situationsverläufen die nicht meinen 'Vorstellungen' entsprachen,
wobei ich mir nicht einmal selbst deutlich machen konnte und wollte,
dass diese Vorstellungen und Erwartungen Programme sind die ich in
mir erlaubt und zugelassen habe, die ich übernommen und zu meiner
Direktive des Lebens gemacht habe ohne sie auf ihre Sinnhaftigkeit,
ihre Konsequenzen für mich und das Leben zu prüfen und sie allein
aufgrund dder Tatsache, dass sie meiner Persönlichkeitsstruktur als
gedankliche Geschichte zuträglich zu sein scheinen, dass sie meine
Ideale und angenommenen, akzeptierten emotionalen Konstrukte
unterstützen und meinem Ego schmeicheln als Lebensbestimmend für
mich zu übernehmen, sie als 'Entschuldigung' bei jeder vermeintlich
selbst getroffenen Entscheidung zu benutzen, als sei dieser Weg ein
mir von einer höheren Macht auferlegter, den ich gehen müsse um
meine Bestimmung zu erfüllen, worin ich mir zugleich eine
Entschuldigung und eine Absolution für alle eventuellen Konsequenzen
in der Abwendung meiner Eigenverantwortlichkeit und ihrer Abwälzung
auf diese 'schicksalhafte Macht' einbilden konnte.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und es zugelassen habe mein Potential und meine
Lebenssituation nicht konsequent dem Wohl des Lebens zu widmen, meine
privilegierte Situation nicht im Sinne allen Lebens zu nutzen um eine
möglichst effektive Wendung herbeizuführen, mich für das Leben
selbst stark zu machen, anstatt mich mit meinen perslönlichen
Stimmungen und Empfindungen, den enttäuschten Erwartungen zu
beschäftigen und mich selbst emotional zu bremsen, mich
selbstgefällig auszuruhen indem ich mich als Opfer darstelle vor mir
selbst und anderen.
Ich vergebe mir selbst, dass ich es mir
erlaubt und zugelassen habe von anderen Menschen zu erwarten, dass
sie Verständnis für meine Stimmungen aufbringen, dass sie mit mir
empfinden und mich in meiner selbstbeschränkung unterstützen, dass
ich darin Beistand gesehen habe anstatt in Unterstützung die mir die
Augen über meine eigene Verantwortlichkeit für mein Empfinden und
das daraus resultierende Handeln hätte öffnen können.
Ich bestimme mich selbst als Mensch und
als das Leben dazu in jedem Moment in dem ich mir der Programme und
emotionalen Muster bewußt werde die in mir automatisiert ablaufen,
in jedem Moment in dem ich anfange zu versuchen mich selbst zu
rechtfertigen dafür, das ich entweder untätig bleibe, dass ich
meinem persönlichen Bedürfnis ohne Rücksicht auf Kosequenzen für
andere nachgehe, dass ich in Stimungen verfalle die ohne wahrhaftigen
Grund mein Denken, mein Handeln und meine Entscheidungen bestimmen
mich zu stoppen, zu einem kompletten inneren und äußeren Halt zu
bringen, durchzuatmen und mir zu vergegenwärtigen, dass ic im
Begriff bin mich selbst aufzugeben, dass ich mich selbst zum Opfer
innerer Gedankenprogramme gemacht habe und in Ignoranz lebe, dass ich
hier und jetzt eins und gleich mit allem das Leben, die Existenz bin
und dass in der Eigenverantwortlichkeit und Selbstehrlichkeit meine
lebendige Kraft und Handlungsmotivation liegt.
Bastian Neumann / Ramstein /
Deutschland / 15.04.2013
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